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Die Lösungen von Vcomms für EFTPOS-Netzwerke umfassen einen oder mehrere zentrale FEP-Server sowie mehrere Vista-Adapter. Die FEP-Server verwalten die Switch-Anschlüsse, Vistas bietet Verwaltungsfunktionalität für das Netzwerk, einschließlich Software und Konfigurations-Uploads, Zugangskontrolle, Alarmmeldungen, Protokolle und Aktivitätsberichte.

Der Vista ist in jedem Laden angebracht und entweder direkt an den POS-Terminal oder an das Multi-Lane-POS-Terminal-Netzwerk angeschlossen. Der Vista leitet die von den Terminals kommenden Transaktions-Nutzdaten über eine permanente logische IP-Verbindung an den FEP-Server weiter.
Der FEP-Server sammelt die Transaktionen von den Vistas und leitet sie im erforderlichen Protokollformat an den entsprechenden Switch-Anschluss. Sowohl der FEP-Server als auch Vistas stellen End-to-End-Empfangsbestätigungen bereit, wodurch Transaktionsverluste, Duplizierungen und Rückrufe deutlich reduziert werden, die normalerweise mit anderen EFTPOS über IP-Architekturen einhergehen.
Ersetzen von Standleitungen
Kontrolle, Sichtbarkeit und Standleitungsleistung ohne die Kosten für Standleitungen.
EFTPOS wird direkt an den Vista angeschlossen, das so konfiguriert wird, dass es wie eine Standleitung aussieht. Vistas werden entweder über eine drahtlose GPRS-Schnittstelle ans Netzwerk oder über Ethernet (z. B. Unternehmens-WAN) an den FEP-POS-Server angeschlossen. Der FEP-Server ist an den Bank-Host angeschlossen (IP, X.25 usw.).
Ersetzen von Wählleitungen
Bessere Leistung, hohe Verfügbarkeit und sehr niedrige Transaktionsübertragungskosten.
EFTPOS wird direkt an den Vista angeschlossen, das wie eine normale Wählleitung konfiguriert ist. Vistas werden entweder über eine drahtlose GPRS-Schnittstelle ans Netzwerk oder über Ethernet (z. B. Unternehmens-WAN) an den FEP-POS-Server angeschlossen. Der FEP-Server ist an den Bank-Host angeschlossen (IP, X.25 usw.). |